Schulleben

  • So sein, wie ich bin

    Die Mutter eines Schulkindes sagt: Ich liebe unsere Schule! Lesen Sie hier, warum und was das mit Bewegungsfreiheit, Selbstwirksamkeit und Gemeinschaft zu tun hat.

  • Naturtage in Altenriet: Ferienbetreuung an der Freien Schule für lebendiges Lernen

    Auch in diesem Sommer bot die Freie Schule für lebendiges Lernen in Altenriet wieder ihre beliebte Ferienbetreuung für Kinder zwischen 5 und 14 Jahren an. Die „Naturtage“ fanden vom 25. Juli bis 9. August 2024 statt und boten den Teilnehmern eine besondere Möglichkeit, die Natur auf kreative und spielerische Weise zu erkunden. Eine lange Tradition der Naturerfahrung Amber Gansen, die Initiatorin der Naturtage, bietet diese Ferienbetreuung seit 2015 an. Was einst in einer kleinen Hütte am Waldrand von Tübingen begann, hat sich zu einer beliebten Veranstaltung entwickelt, die nun in den Räumen der Schulwerkstatt stattfindet. Diese Umgebung bietet ideale Voraussetzungen: Wald- und Wiesennähe, ein Bach zum Erkunden, sowie eine Werkstatt,…

  • Postkartenzeit

    Endlich Sommerferien – ausschlafen, den ganzen Tag spielen, Freunde und Familie treffen, etwas Schönes unternehmen, vielleicht sogar verreisen. Aber komplett die Schule vergessen? Nein, auf keinen Fall! Die Schülerinnen und Schüler der Freien Schule für lebendiges Lernen denken auch in den Ferien gerne an ihre Schule. Das zeigt der mit Postkarten überfüllte Briefkasten, der am ersten Schultag nach den Sommerferien fast zu platzen droht. Beim Leeren kommen jede Menge interessante und spannende Urlaubserlebnisse, lustige Motive und natürlich ganz viele Grüße an die Schulfamilie zum Vorschein. Alle freuen sich über den bunten Stapel und selbstverständlich wird jede einzelne Postkarte wertgeschätzt. Im Morgenkreis werden die Karten nacheinander vorgelesen – und zwar ohne Nennung…

  • Seid willkommen, herzlich willkommen, …

    …mit diesem Lied die Erstklässler herzlich willkommen geheißen! In einem spannenden Theaterstück entdeckte der Löwe in der Safari-Schule seinen Löwenmut und die Freude am Schreibenlernen. Dann durften die Abc-Schützen mit ihren bunten Schultüten und neuen Schulranzen durch ein Spalier zur ersten Schulstunde schreiten.

  • Metamorphose hautnah

    Diesen Sommer beschäftigten sich die Schulkinder der Freien Schule für lebendiges Lernen mit der faszinierenden Welt der Insekten. Die Freude war groß, als das bestellte Paket mit den kleinen Raupen des Distelfalters in der Schule ankam. Eifrig wurden Futterpflanzen für die Tierchen gesammelt. Die Kinder konnten direkt miterleben, wie die Raupen immer dicker wurden und sich schließlich verpuppten. Dann war der große Tag gekommen, an dem die Schmetterlinge schlüpften, langsam ihre Flügel ausbreiteten und schließlich im Schulgarten in die Freiheit entlassen werden konnten. Hier ein selbstgeschriebener Bericht der Zweitklässler: Unsere Pädagogin hat uns Raupen mitgebracht. Sie saßen in einem Glas und fraßen. Irgendwann haben sie sich verpuppt. Ein paar Tage…

  • And the Oscar goes to…

    Das diesjährige Sommerfest fand am letzten Freitag des Schuljahres bei schönstem Sommerwetter im Garten der Freien Schule für lebendiges Lernen statt. Unser Vorstandsvorsitzender führte charmant und humorvoll durch den offiziellen Teil des Programms, wobei seine Moderation an die einer Oscarverleihung erinnerte. Verleihung der Academy Awards Ehemalige Vorstände und AG-Leiter bekamen einen Oscar für besten Schnitt, bestes Szenenbild und die beste Regie. Pädagogen und Mitarbeitern wurde herzlich für ihre unermüdliche Arbeit und ihren Einsatz während des Schuljahres gedankt. Zwischen den Reden gab es Vorführungen der Kinder. Bunte Jonglierbälle und große Diabolos sausten mit Schwung hoch in die Luft. Eine akrobatische Einlage der Jüngeren entzückte das Publikum, gefolgt von einem beeindruckenden Tanzauftritt…

  • Begegnung mit Bambi

    Nachdem der Frühling endlich eingekehrt war, durften die Kinder wieder an zwei Waldtagen in die Natur eintauchen. Das Highlight war die Begegnung mit einem Rehkitz.

  • Neue Teppiche für unsere Lernräume

    Sie sind Mitglied der Volksbank Mittlerer Neckar? Geben Sie uns Ihre Stimme bei der Spendenaktion Volksbank! Die Schulkinder unserer Schule wünschen sich sehnlichst neue große Teppiche. Warum Teppiche? Die vier Meter großen runden Teppiche prägen die beiden zentralen Lernräume. Dort werden Informationen ausgetauscht, Wichtiges besprochen, Feste im Jahresverlauf gefeiert und vieles mehr. Sie werden sowohl für die Morgen- und Abschlusskreise, als auch für die Arbeit mit den Montessori-Materialien verwendet. Eine angenehme vorbereitete Umgebung ist ein wichtiger Grundpfeiler der Montessori-Pädagogik und elementar für den Lernprozess. Unsere beiden Teppiche sind schon so alt wie die Schule selbst, die letztes Jahr ihr zwanzigjähriges Bestehen feiern konnte, und müssen dringend ausgetauscht werden. Gute Qualität…

  • Lesenacht – Schmökern mit der Taschenlampe

    Die Lesenacht bildete auch dieses Jahr den krönenden Abschluss der Lesewochen. Die Kinder hatten so einmal die Möglichkeit, ihr vertrautes Schulhaus bei Dunkelheit ganz neu wahrzunehmen und zu erleben. Auch mit all den anderen Kindern und den Pädagog*innen in der Schule zu übernachten, war für viele Schüler*innen eine besondere und aufregende Erfahrung. Ausgerüstet mit Schlafsäcken, Isomatten, Matratzen, Kissen, Taschenlampen und den Lieblingsbüchern trafen alle am Dienstagabend in der Schule ein. Zur Stärkung gab es erst mal ein gemeinsames Abendessen. Danach war Zeit zum Spielen oder Vorlesen bis die Kleineren, die A-Kinder, um 19:30 Uhr abgeholt wurden. Sie werden im nächsten Jahr die Möglichkeit haben, zum ersten Mal in der Schule…

  • Schriftsteller erleben in Kirchheim

    Im Rahmen der Lesewochen besuchten alle Schüler das Max-Eyth-Haus in Kirchheim unter Teck. Im Geburtshaus von Max Eyth befindet sich heute das Literarische Museum. Hier gab es eine kurze Führung zum Schaffen der vier ausgestellten Schriftsteller Max Eyth, Hans Bethge, Hermann Kurz und Hermann Hesse. Dann konnten die Kinder noch einiges rund ums Schreiben ausprobieren. Spannend war das Tippen auf einer echten alten Schreibmaschine und die „Magnetische Poesie“, wo aus Wörtern auf Magnettafeln Gedichte wurden. Ganz ungewohnt war das Schreiben wie zu Omas Zeiten mit Schiefertafel und Griffel. Vielen Dank an das Museumsteam für den abwechslungsreichen Vormittag!