Tagebuch

Reinhard Winter - Vortragsabend: Wie Jungen Schule schaffen!

Reinhard.Winter.Foto deMaddalena.honorarfrei

Knapp 70 Teilnehmer verfolgten den interessanten und launigen Vortrag von Reinhard Winter. Am Ende waren alle inspiriert und voll des Lobes.

Zu seinen Inhalten sei auf einen Beitrag im Berliner-Kurier  verwiesen.

 

Speziell folgende Zitate aus diesem Artikel haben einen besonders  gute Bezug  zu unserer Schule:

 

„Hier könnten sich die Schulen wirklich weiter entwickeln, vor allem in Bezug auf die Themen Beziehung, Handeln und Bewegung. Denn etwa bis zur 9. Klasse haben die Jungen einfach den Impuls, etwas Aktives zu machen und sich mehr zu bewegen. Aber das wird von den Schulen eher als lästig angesehen, es wird ausgelagert in die wenigen Stunden Sport pro Woche. Das ist aus meiner Sicht ein falsches Verständnis von Lernen.“

 

„Väter sind der Prototyp fürs Männliche. Es gibt tatsächlich viele, die vor ihren Söhnen erzählen: „Ich habe früher auch nie etwas für Deutsch gemacht und Mathe habe ich auch nie verstanden.“ Für die Leistungsbereitschaft des Jungen ist das nicht förderlich.“

 

Große Lacher, aber auch Zustimmung, gab es zum „Impression Management“:

Hier geht es darum, wie Jungs vor ihren Lehrerinnen und Lehrern einen guten Eindruck machen. Mädchen haben das aufgrund ihrer Sozialisation meist schon gut drauf, sie spüren, was die Lehrerin gerade will und braucht und nicken zum Beispiel im Unterricht intuitiv. Solche Techniken können Eltern ihren Söhnen vermitteln.

 

Schon jetzt sei auf die nächste Vortragsveranstaltung verwiesen: 15. Mai 2019 mit Henning Köhler.

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